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E-Mail service@angertorapotheke.com
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Stuttgart – Zahnpflege ist lebenslang ein wichtiges Thema. Auch wenn die eigenen Zähne durch Teil- oder Vollprothesen ersetzt wurden, darf sich keine Nachlässigkeit einschleichen. Der Zahnersatz muss ebenso umsichtig und sorgfältig gereinigt werden, um die umliegenden verbliebenen Zähne sowie auch das Zahnfleisch gesund zu erhalten. Schlecht gepflegte Zähne sind für weitaus mehr als nur Karies und Zahnfleischentzündungen verantwortlich. Die Bakterien im Mund können die Ursache für schwerwiegende Erkrankungen wie Lungenentzündungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein.

Ältere Menschen mit sogenannten dritten Zähnen müssen besonders auf ihre Zahnpflege achten. Schlecht gereinigte Prothesen können schnell zum Problem werden, so Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: "Bei Prothesen fehlt manchmal das Bewusstsein, dass sie genauso akribisch gepflegt werden müssen wie die eigenen, echten Zähne. Auch auf der Prothese lagern sich Beläge und Bakterien ab, die regelmäßig entfernt werden müssen. Wenn ältere Menschen beispielsweise dazu nicht mehr in der Lage sind, weil ihnen wegen einer Parkinsonerkrankung die Hände zu stark zittern oder weil sie wegen fortschreitender Demenz das Zähneputzen einfach vergessen, müssen Angehörige hier unterstützend helfen." Spezielle Zahnbürsten, die Vorder- und Rückseite der Zähne oder Prothesen gleichzeitig reinigen, sind möglicherweise für diese Fälle hilfreich. Wichtig sei auch, dass die Zahnzwischenräume nicht vergessen werden, erläutert Gulde weiter: "Mit kleinen Interdentalbürstchen oder mit Zahnseide werden auch dort Beläge entfernt. Spezielle Reinigungsbäder für Zahnprothesen können von Zeit zu Zeit zum Einsatz kommen."
Wichtig ist, zu wissen, dass auch manche Medikamente dazu führen können, dass die Zahnpflege gerade im Alter intensiviert werden muss. Apotheker Gulde: "Wer kortisonhaltige Arzneimittel wie Asthmasprays einnimmt, muss nach jeder Anwendung gründlich den Mund und auch die Prothese spülen. Auch bei Arzneimitteln, die als Nebenwirkung vermehrt zu Mundtrockenheit führen können, sollte gegengesteuert werden. Der Speichelfluss ist der natürliche Reinigungsmechanismus im Mund. Wenn er abnimmt, muss mit vermehrter Trinkmenge oder auch mit dem Lutschen von zuckerfreien Bonbons mit Anis oder Salbei gegengesteuert werden."

 

 

 

Stuttgart – Ständig in Alarmbereitschaft, Aufgaben und Termine jagen einander, auch in den Pausen will sich eine Erholung nicht so recht einstellen – in solchen Lebenslagen fühlt man sich gestresst. Damit aus Leistungshochs mit einem gewissen Stresslevel kein gesundheitsschädlicher Dauerstress wird, gilt es, einige Regeln zu beachten. Wer die Symptome und Warnsignale kennt, kann mit Stresssituationen besser umgehen und im Einzelfall auch mit einfachen Mitteln für eine bessere Balance sorgen.

Stress gehört zum Leben. Er taucht in beruflichen und privaten Situationen auf. Wer gestresst ist, reagiert mit verschiedenen Symptomen auf die Überlastung, weiß Tatjana Zambo, Vorstandsmitglied des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Wenn der Tag 30 Stunden haben müsste, bis alles erledigt wird, fangen die meisten Menschen an, unkonzentriert zu werden. Geht der Stress über Tage oder Wochen können zur Nervosität und Überreiztheit weitere Symptome wie Schlaflosigkeit, Unruhe aber auch Sehstörungen oder eine Ängstlichkeit hinzukommen. Dann ist es höchste Zeit, gegenzusteuern, damit aus dem Stress keine größeren gesundheitlichen Probleme erwachsen. Denn das Herz-Kreislauf-System wird bei Stress deutlich stärker belastet. Durch den Ausnahmezustand kann auf Dauer auch das Immunsystem geschwächt werden. Wer über Wochen und Monate im Dauerstress ist, wird immer empfindlicher für weiteren Stress. Sehr schnell ist ein Teufelskreis entstanden, aus dem Betroffene nur noch schwer ausbrechen können. Dann ist ärztliche Hilfe nötig.“

Die besten Gegenmittel bei Stress sind immer noch Ruhe und Entspannung. Pausen sollten bewusst eingehalten werden und auch die Schlafzeiten sollten ausgedehnt werden. „Stressabbau kann aber auch gelingen, wenn man sich bewegt. Längere Spaziergänge in der Natur oder auch sportliche Aktivitäten, die Spaß machen, bringen eine Entlastung“, rät Apothekerin Zambo. Weiter gibt es Heilpflanzen, die alleine oder mit anderen pflanzlichen Wirkstoffen beruhigend oder ausgleichend wirken können. „Klassiker sind hier Präparate mit Baldrian. Oftmals wird er in Kombination mit Weißdorn und Melisse angeboten. Diese Arznei wirkt vor allem schlafanstoßend, wenn die Wirkstoffe ausreichend hoch dosiert sind. Gleiches gilt für Präparate mit der Heilpflanze Lavendel. Sie können Nervosität und Ängstlichkeit mindern. Wichtig ist, zu bedenken, dass diese pflanzlichen Präparate nicht sofort wirken. Es dauert eine Woche oder länger, bis die gewünschte Wirkung einsetzt.“

 

 

 

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